Nachdem ich mich ja beschwert habe, dass die Weihnachtszeit viel zu schnell vergeht und niemand mehr Zeit hat zur Ruhe zu kommen, habe ich beschlossen meines eigenen Glückes Schmied zu sein.

Was bedeutet Glück in der Vorweihnachtszeit? Für mich eindeutig ein gemütlicher Nachmittag mit Familie und Freunden verbringen. Gemeinsam Punsch trinken und Kekse essen – so haben wir uns das gedacht. Und damit alles so wird wie geplant, fehlen nur noch die Kekse… Damit ihr auch etwas von meinen Back-Experimenten habt, kommt hier ein Lebkuchenrezept, das ich heute ausprobiert habe 🙂

Lebkuchen

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Zutaten

  • 240g Honig
  • 160g Zucker
  • 200g Roggenmehl
  • 400g Weizenmehl
  • 2 Eier
  • 4 Eigelb
  • 160g Butter
  • 30g Lebkuchengewürz
  • Milch zum Bestreichen

Zubereitung

Honig und Zucker verrühren und erhitzen, bis sich alle Kristalle aufgelöst haben, dann wieder auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Roggen- und Weizenmehl, Eier, Eigelb hinzufügen und zu einem Teig verkneten.

Dann die Butter in kleinen Stückchen dazugeben und zum Schluss das Lebkuchengewürz unter den Teig kneten.

Laut Rezept soll der Teig über Nacht ruhen. Ich habe ihn ganze 4 Tage im Kühlschrank gelassen, weil ich keine Zeit hatte, die Kekse auszustechen. Der Teig war ziemlich hart als ich ihn rausgeholt habe. Sollte das bei euch der Fall sein, einfach ein paar Minuten auf die Heizung stellen und dann in kleinere Stücke zerteilen – dann sollte das mit dem Kneten wunderbar funktionieren.

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Die ausgestochenen Kekse mit Milch bestreichen und bei 170 Grad ca. 15-18 Minuten backen.

Damit die Lebkuchen nicht hart werden, könnt ihr sie gleich nach dem Auskühlen in eine Box geben und einen Apfel dazulegen.

Gutes Gelingen und ein schönes 4. Adventwochenende wünsche ich euch 😉

 

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